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Veranstaltungsankündigung: Die Eskalation in Afghanistan |
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Die Rolle der Regierung und der Bundeswehr
Diskussionsveranstaltung mit Tobias Pflüger
Tobias Pflüger war 2004-2009 Abgeordneter des Europäischen Parlaments und Mitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und im Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung. Seine Schwerpunkte sind die Außen- und Militärpolitik der EU, Friedenspolitik, EU-Vertrag, Antifaschismus, europäische Asylpolitik und Anti-Atompolitik. Er ist Mitbegründer der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V., die aus antimilitaristischer Sicht hervorragende Analysen und Materialien veröffentlicht. Empfehlenswert im Zusammenhang mit dem Afghanistankrieg sind beispielsweise
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| Veranstaltungsort* : Forum Jugendkulturzentrum |
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MdB Reinemund und MdB Jüttner antworten |
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Was Dr. Birgit Reinemund und Prof. Egon Jüttner auf den offenen Brief von Friedensplenum und attac geantwortet haben, kann jetzt auf unserer Seite nachgelesen werden. Durch Anklicken der folgenden Links öffnet sich ein Fenster mit dem das jeweilige PDF-Dokument geöffnet werden kann.
Offener Brief an Mannheimer Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Reinemunds Antwort und Prof. Egon Jüttners Antwort |
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7. Strategiekonferenz der Kooperation für den Frieden |
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12. - 13. Februar 2010 in Heidelberg
Die Auf- und Umrüstung der Bundeswehr zu einer Armee im Krieg verändert die Bundesrepublik Deutschland auch im Inneren. Die Militarisierung der Gesellschaft schreitet voran und das auf leisen Sohlen. "Neue Sicherheitsstruktur", "Vernetzte Sicherheit" und "Netzwerkzentrierte Kriegführung" sind Begriffe, die einen neuen allumfassenden Sicherheitskomplex prägen. Gemeint ist, dass sämtliche staatliche und nichtstaatlichen Akteure, die in irgendeiner Form mit Sicherheitsaspekten befasst sind, fortan eng zusammenarbeiten sollen. Das hat weitreichende Folgen.
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Kein Soldat mehr! |
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Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan! Demonstration am 20. Febr. 2010 in Berlin Deutsche Soldatinnen und Soldaten sind keine Entwicklungs- helfer in Uniform. Die Bundeswehr tötet am Hindukusch. Nach dem Bombenabwurf in Kunduz wissen das alle. Heute sind über 100.000 ausländische Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan. Die Menschen in Afghanistan fühlen sich dadurch nicht befreit, sondern besetzt. Das nährt den bewaffneten Widerstand. Jetzt sollen noch 40.000 weitere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan Krieg führen.
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Erfolgreiche Kundgebung für Bundeswehrabzug |
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Dem Frieden eine Chance – Bundeswehr und NATO raus aus Afghanistan
Knapp 100 Teilnehmer haben sich für dieses Ziel am 28. Januar 2010 trotz eisiger Kälte am Paradeplatz versammelt und eine Lösung des Afghanistankrieges mit zivilen Mitteln und ohne Militär anzumahnen.
Als Vertreter des Friedensplenums Mannheim wies Roland Schuster darauf hin, dass die Regierung die Zahl der Bundeswehr-Soldaten von 4.500 um 850 auf 5.350 aufstocken will. Bereits jetzt seien 110.000 ausländische Soldaten unter NATO- oder OEF-Befehl in Afghanistan, bis Mitte dieses Jahres werden es wohl 150.000 sein.
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Ergebnisse der Afghanistan-Konferenz |
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Und wieder grüßt das Murmeltier
Schuldenerlass, ziviles und militärisches Engagement. Die meisten Beschlüsse der Londoner Afghanistan-Konferenz wurden bereits mehrmals gefällt. VON SVEN HANSEN Für den britischen Premierminister Gordon Brown ist die Afghanistan-Konferenz in London ein willkommenes Heimspiel, um sich als entschlossener Staatsmann zu präsentieren: "Unsere Botschaft an al-Qaida ist klar: Wir werden euch besiegen. Und wir besiegen euch nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch in den Herzen und Köpfen der Menschen." Vollmundig verspricht er den Afghanen ein Leben in mehr Wohlstand, "frei von Terrorismus".
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Verheerendes Erdbeben in Haiti - terre des hommes bittet dringend um Spenden |
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Kinder auf der Straße stehen vor dem Nichts
Osnabrück, 14. Januar 2010 – Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes bittet dringend um Spenden für die Überlebenden des verheerenden Erdbebens in Haiti. Gemeinsam mit einheimischen Partnerorganisationen hat die Schweizer Sektion Lausanne von terre des hommes damit begonnen, mehr als 20.000 Opfer mit überlebenswichtigen Hilfsgütern wie Nahrungsmittel, Hygieneartikel und sauberem Trinkwasser zu versorgen.
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